Ein Tag wie kein anderer.

Eigentlich begann der heutige Tag (16.12.2004) wie jeder andere. 06:15 Uhr Dienstbeginn. Naja, ehrlich gesagt
ich war wie immer 15 Minuten früher da, denn der Kaffee muss ja noch gekocht werden. Während der Kaffee durchläuft, die vorverteilte Post einsammeln und los geht`s. Heute habe ich die Telefonrechnungen und eigenartigerweise alle TV Zeitungen. So weit nichts Außergewöhnliches. Die Post verteilt, Taschen und Beutel gepackt, auf geht’s, die Zustellung kann beginnen. Anfangs ging alles wie geschmiert, aber dann nahm das Drama seinen Lauf.

„Da soll noch einer behaupten, die Zustellung kann ja nicht so schwierig sein, das kann doch Jeder“

Daaaaaa, ich traute meinen Augen nicht, ein Katalog (Hannoversche Branchen 2004/2005) blockierte die Öffnung des Briefkastens, in den ich die Post einwerfen wollte. Ich schob den Katalog in den Briefkasten, um die Post auch in den Kasten stecken zu können. Ich ging wieder zu meinen Postrad zurück und erspähte gegenüber, mir entgegenkommend den Verteiler. Ich bad darum, doch den Katalog ganz in den Kaste zu stecken, damit ich auch meine Arbeit zügig machen könne. Als Antwort bekam ich, wir werden kontrolliert und müssen so verteilen. Es hatte keinen Zweck weiter zu debattieren denn der Verteiler hetzte davon. Für mich begann von nun ab eine Zustellung, wie sie wohl in keiner Bemessung erfasst ist. Zunehmens wurde ich immer frustrierter, denn der Verteiler dreschte die Kataloge in fast alle meiner Briefkästen, wo ich noch zustellen musste, so war ich oftmals (meistens) gezwungen den Katalog erst ganz in den Briefkasten zu stecken, um so eine korrekte Zustellung zu gewährleisten. Wie sagte einst ein ehemaliger Kollege aus der Eilzustellungszeit, bereits im Ruhestand!
„Alles wird gut, nur die Zustellung nicht“ In diesem Sinne, es lebe die Istzeit.

Hannoversche Branchen

Hannoversche Branchen2

Hannoversche Branchen3

Hannoversche Branchen5

Hannoversche Branchen6